Bürgermeister Hadamar Frank Speth
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Liebe Mitbürgerinnen
und Mitbürger,

Ich möchte am 14. März 2021 zum Bürgermeister gewählt werden, weil ich diese spannende, gestaltende, herausfordernde und anspruchsvolle Aufgabe gerne für Sie und unsere Stadt Hadamar übernehme.

Hadamar braucht einen Bürgermeister, der allen Menschen auf Augenhöhe begegnet und für jeden von Ihnen ein offenes Ohr hat.

Am 14. März 2021 bitte ich Sie um Ihre Stimme für Fortschritt, statt einem "Weiter so" wie bisher.

Meine Ziele für
unser Hadamar

Hadamar sozialer gestalten

Es muss mehr bezahlbaren Wohnraum in unserer Stadt geben. Daneben möchte ich das soziales Engagement und Vereine, sowie die Kinder-, Jugend- und Seniorenarbeit unterstützen.

Infrastruktur verbessern

Wir brauchen eine flächendeckende und zeitgemäße Internetversorgung für die gesamte Stadt Hadamar und die Ortsteile. Die Anliegerkosten beim Straßenbau müssen reduziert werden. Ein Fahrrad- und E-Bike Verleih kann die Mobilität unterstützen.

Gewerbe anregen

Zur Anregung des Gewerbes soll ein Hadamarer Wirtschaftskreis aufgebaut werden. Zusätzlich sollen ein Online-Marktplatz und eine gleichzeitige Werbeplattform geschaffen werden. Insgesamt müssen Angebote im Handwerk, Einzelhandel und im Bereich der Dienstleistungen wieder verstärkt angesiedelt werden.

Landwirtschaft und Natur fördern

Ich möchte eine Förderung der Vermarktung bei einem wöchentlichen Wochenmarkt erreichen. Feldwege müssen instandgesetzt und erhalten werden. Das Natur- und Umweltbewusstsein in unserer Bevölkerung muss gestärkt werden. Naturlehrpfade für Jung und Alt sollen gepflegt oder neu errichtet werden.

Verwaltung digitalisieren

Wir brauchen eine bürgerfreundliche Verwaltung. Hadamar 2.0: Digitalisierung von Verwaltungs- und Arbeitsabläufen; Keine unnötigen Amtsgänge mit langen Wartezeiten; Verwaltung 24/7.

Tourismus stärken

Hadamar hat viel zu bieten. Ob Rosengarten, Altstadt oder die vielfältigen Museen: Hadamar und seine Stadtteile bieten kulturell viele Möglichkeiten die ausgebaut und gestärkt werden müssen.

Mit mir als Bürgermeister wählen Sie:

  • » Politik zum Mitmachen
  • » ein ehrliches und offenes Miteinander
  • » politische Unabhängigkeit
  • » Hadamars sichere Zukunft
mein Wahlprogramm mein Wahlprogramm

Fragen & Antworten

Hier finden Sie Fragen die mir im Laufe meiner Kandidatur zum Bürgermeister der Stadt Hadamar regelmäßig wiederholt gestellt werden.
Warum sollten die Hadamarer Ihnen am 14. März 2021 ihre Stimme geben?
Ich möchte Bürgermeister von Hadamar werden, weil mich die Tätigkeit fasziniert und für mich die Suche nach Lösungen und Alternativen im Mittelpunkt steht. Durch eine verbesserte Kommunikation und größtmögliche Transparenz in der Stadtverwaltung und in unserem Rathaus kann die Öffentlichkeit diese Mehrzahl an Entscheidungsmöglichkeiten auch erfahren. Das schafft Vertrauen, ist bürgernah und Politik in Augenhöhe.
Was macht Hadamar für Sie lebenswert?

Ob der idyllische Herzenberg, der wunderschöne Rosengarten, das herausragende Renaissanceschloss oder die weit hin bekannte Glasfachschule und bedeutende Glasstadt. Hadamar ist auf jeden Fall ein Besuch wert. Ob es ein lohnender Besuch im Stadtmuseum ist oder ein Spaziergang am Elbbachufer. Auch das bekannte Krippenmuseum lädt zum Verweilen ein und das Glasmuseum in der ehemaligen Fürstenwohnung im Schloss lässt sicher so manches Besucherherz höher schlagen. Hadamar hat Charme, so manche verträumte Ecke und Menschen, die gerne in der Stadt leben und arbeiten. Dabei ist der Schattenfries „Per aspera ad astra“ (durch das Raue zu den Sternen) im Stadtmuseum zu erwähnen. Eines der bedeutendsten Werke von Karl Wilhelm Diefenbach. Er wurde von dem hier in Hadamar geborenen Künstler im Jahre 1892 geschaffen und scheint auch in unserer Zeit an Aktualität nichts eingebüßt zu haben. Diefenbach gilt als Wegbereiter der Alternativbewegung, der Freikörperkultur und der Friedensbewegung und zeigt auf 68 Meter Länge seinen Lebenstraum.

Auch als Klinik-Standort ist Hadamar überregional bekannt. Die Geschichte unserer Stadt im Nationalsozialismus war das traurigste und sicher leidvollste Kapitel der Stadtgeschichte. Auch heute gilt es diese Zeit kritisch in den Blick zu nehmen. Das fürstliche Hadamar ist nur ein Teil unserer Stadtgeschichte. Hadamar als Euthanasie-Standort ist leider der andere Teil. „Mensch achte den Menschen“, in Stein gehauen auf dem Friedhof der Gedenkstätte, ist Verpflichtung und Vermächtnis an uns.

Wie möchten Sie während einer möglichen Amtszeit den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern pflegen und sie für Ihre Politik begeistern.?
Politik auf Augenhöhe mit einem offenen Rathaus. Ich sehe die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Schlüssel zum Erfolg. Das gilt auch für eine moderne, dienstleistungsorientierte und bürgernahe Verwaltung, die ich gerne hier in Hadamar noch weiter auf Zukunft hin gestalten möchte. Aus diesem Grund möchte ich mich dafür einsetzen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Freude an ihrer Arbeit haben und entsprechend ihrer Möglichkeiten, nicht ggf. aufgrund von Partei-zugehörigkeit, gefördert und eingesetzt werden. Ich mache, wo das gesetzlich möglich ist, keinen Unterschied zwischen Beamten und Beschäftigten (früher Angestellte und Arbeiter), weil nicht der Status einen Menschen ausmacht, sondern seine Fachlichkeit und seine Einstellung zu dienstlichen Belangen. Zuverlässigkeit, Freundlichkeit, menschliche und fachliche Kompetenz, um nur einige Eigenschaften zu nennen, sind aus meiner Sicht wichtige Faktoren, wenn es um den gemeinsamen Dienstleistungsgedanken in der Verwaltung, Bauhof oder bei unseren Stadtwerken geht. Ich bin auch „nur“ Beschäftigter des Landes Rheinland-Pfalz und als staatlicher Lehrer mit vier Unterrichtsfächern eingesetzt. Das empfinde ich aber nicht als Nachteil gegenüber meinen verbeamteten Kolleginnen und Kollegen, sondern fühle mich als gleichwertiger Teil des Kollegiums an unserer Schule. Dass ich nicht verbeamtet worden bin, hat mit meinem späten Einstiegsalter zu tun und nicht mit meiner Qualifikation.
Wie wollen Sie das WIR-Gefühl in Hadamar stärken?

Ich möchte in Hadamar präsent sein. Nicht nur auf Fasnacht-, Kirmes- oder sonstigen Vereinsveranstaltungen. Ich möchte nahe bei den Menschen sein, ihre Sorgen verstehen lernen und ihre Nöte ernst nehmen. Ich werde als Bürgermeister auch durch die Straßen gehen, mit den Menschen sprechen und zuhören. Gestalten, statt nur verwalten, ist mein Motto für Hadamar. Mir ist es wichtig, dass sich hier in Hadamar niemand abgehängt fühlen muss. Gemeinsam mit den Parteien und gewählten Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern in unseren Ortsbeiräten, in der Stadtverordnetenversammlung und im Magistrat möchte ich nach bestmöglichen Lösungen suchen und Hadamar noch sozialer gestalten.

Auch der Kontakt zu den christlichen Kirchen und Religionsgemeinschaften in unserer Stadt möchte ich pflegen und zum Wohl unserer Stadt intensivieren. Für mich sind die Vereine unserer Stadt und alle Ehrenamtlichen unverzichtbar und der Schlüssel, wenn es um die Stärkung des WIR-Gefühls in Hadamar geht.

Welche demographische Entwicklung Hadamars sehen Sie und welche Maßnahmen werden Sie, im Hinblick darauf, nach Amtsantritt setzen?
In Hadamar muss das Lebensgefühl stimmen. Das spricht dann an und zieht auch an. Wenn es Hadamar gelingt noch attraktiver zu werden, dann ziehen gerade auch jüngere Menschen in unsere Stadt. Es müssen Ideen entwickelt werden, wie Hadamar noch lebens- und liebenswerter gestaltet werden kann. Wir müssen unsere Kernstadt attraktiver gestalten. Leerstände in der Kernstadt, der Innenstadt und in unseren Stadtteilen können mit einer kommunalen Wohnraumförderung zu bezahlbarem Wohnraum werden. Ein Konzept für ein Mehrgenerationenwohnen könnte Hadamar auch für Seniorinnen und Senioren attraktiv machen. Ich unterstütze ein Anrufsammeltaxi für und in Hadamar und möchte mich für bessere Busverbindungen im Rahmen des ÖPNV von den Stadtteilen in die Kernstadt einsetzen.
Die geplante Erweiterung der Sportanlage in Niederhadamar ist in der Bevölkerung umstritten. Wie stehen Sie dazu?
Ich respektiere die Entscheidung der Stadtverordnetenversammlung. Die Abstimmung zur geplanten Erweiterung der Sportanlage in Niederhadamar ist bereits in der Stadtverordnetenversammlung erfolgt und eine Mehrheit hat der Erweiterung zugestimmt. Ob es vernünftig ist, einen Hadamarer Sportverein mit 925.000 Euro von städtischer Seite zu fördern, wird vermutlich erst die Zukunft zeigen. Ich habe alle Vereine unserer Stadt im Blick und möchte als Bürgermeister ihre Interessen in der Stadtpolitik zur Sprache bringen, ohne Vereine dabei zu bevorzugen. Das Ehrenamt hat für mich gesellschaftlich einen hohen Stellenwert. Ohne unsere Vereine ist unsere Stadt für mich nicht vorstellbar und wäre sicher um einiges ärmer. Dem gilt es mit einer zeitgemäßen, angemessenen und nachhaltigen Vereinsförderung zu begegnen und auf Zukunft hin zu stärken. Vereine sind für mich keine Randnotiz in einem städtischen Haushalt. Dafür möchte ich mich hier in Hadamar einsetzen und stark machen.
Der Verkauf der „alten Turnhalle“ ist zum Streitfall geworden. Wie stehen Sie dazu?
Mit etwas gutem Willen und dem Mut auch Fehler einzugestehen, wäre vermutlich eine Lösung in greifbarer Nähe. Davon bin ich überzeugt. Nun wird es darauf ankommen, wie Gerichte entscheiden. Die aktuelle Entwicklung ist bedauerlich und aus meiner Sicht unnötig. Ich hätte im Vorfeld versucht eine Lösung herbeizuführen und es zu keinem Rechtsstreit kommen lassen.
Die „Neue Mitte“ liegt jetzt in Richtung Niederhadamar und darunter leidet unsere Kernstadt. Wie stehen Sie dazu?

Die Entwicklung, dass in unserer Stadt Hadamar vieles auf die sogenannte „grüne Wiese“ kommen soll, zeigt hier in Hadamar deutlich auf, dass unsere Kernstadt als Einkaufsort zunehmend mehr an Attraktivität einbüßt. Auf der einen Seite ist es der stetig wachsende Online-Handel der auch unserer Stadt Hadamar enorm zu schaffen macht und auf der anderen Seite ist es ein eher hausgemachtes Problem, wenn ein Investor nicht in der Kernstadt, sondern außerhalb davon investiert und dabei die Mitte der Kernstadt zu verschieben scheint, was ich kritisch sehe.

Bei aller Wertschätzung für Investoren und deren beabsichtigten Investitionen darf aber nicht außer Acht gelassen werden, dass dies für unsere Kernstadt zum Todesstoß werden kann, wenn Geschäftsleute in den nächsten Jahren zunehmend mehr resignieren, ihre Geschäfte zu machen und die Kernstadt verlassen. Stadtmarketing und Stadtentwicklung kann nicht Aufgabe weniger städtischer Bediensteten sein, sondern muss in Hadamar zur „Chefsache“ werden.

Wie würden sie einem Auswärtigen Hadamar und seine Bürgerinnen und Bürger beschreiben?
Im letzten Jahr war ein Freund bei mir zu Besuch. Er war von Hadamar beeindruckt, fand den Rosengarten ansprechend und schön gestaltet und den Herzenberg mit der Kapelle einen idealen Rückzugsort, um zu entspannen und zur Ruhe zu kommen. Am Schloss angekommen, staunte er über dieses wunderschöne Bauwerk. Besonders auch der Schlossinnenhof gefiel ihm, wie auch das nahegelegene Elbbachufer mit der Holzbrücke. Das Bahnhofgebäude, so meinte er, habe vermutlich auch schon bessere Zeiten erlebt, wo ich ihm zustimmte. Auch unser städtisches Freibad, was zu diesem Zeitpunkt noch nicht geöffnet hatte, fand er ansprechend, nachdem er dies nur von außen gesehen hatte. Der schön angelegte Angelteich in Nähe unseres Freibades hat ihm gefallen, weil er auch gerne angeln geht und, wie ich auch, gerne in der Natur ist. Hadamar kann mehr und das spürt man, wenn man sich in der Kernstadt, der Innenstadt und in allen Stadtteilen umschaut, hier mit den Menschen spricht, ihnen aufmerksam zuhört und unsere Stadt für sich erlebt.
Wie wollen Sie während einer möglichen Amtszeit den Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern pflegen und Sie für Ihre Politik begeistern?
Ich möchte in unserer Stadt ein Bürgermeister sein, der in Augenhöhe mit den Menschen ist, ihnen gerne zuhört, sie versucht zu verstehen, ihre Anliegen ernst nimmt und, wenn das möglich ist, für sie eintreten möchte, wo und wie es geht. Ich möchte in Hadamar als Bürgermeister ein Kümmerer im positiven Sinne sein, der mit Herz, Verstand für alle Hadamarer da ist, ihre Sorgen und Nöte verstehen lernt und in frohen, wie auch in traurigen Stunden, ein Gespür für seine Mitbürgerinnen und Mitbürger hat. Dabei werde ich nicht nur im Rathaus oder in der Stadtverwaltung anzutreffen sein, sondern auch in unseren Straßen und auf Plätzen, um Mitmenschen zu treffen. Bürgernah ist für mich keine Worthülse, sondern mein Anspruch als Bürgermeister. Manches wird vermutlich nicht einfach werden, wenn ich die Hadamarer Situation in den Blick nehme, Zusammenhänge mitunter unklar sind und ich vielleicht auch hier und da Anfeindungen ausgesetzt bin. Ich bin zuversichtlich, dass ich im Laufe meiner Amtszeit in Hadamar mitgestalten und weiterentwickeln kann.
Was wollen Sie tun damit sich unsere Stadtteile nicht abgehängt fühlen?

Meine spontane Antwort auf die Frage ist, dass ich vor Ort sein möchte. Mir ist der Bürgerkontakt und der Kontakt zu den Hadamarer Vereinen wichtig. Dabei soll aber nicht vergessen werden, dass nicht nur der Bürgermeister, nur weil er dafür eine Vergütung erhält, von einer zur nächsten Veranstaltung zieht, bei Veranstaltungen in der ersten Reihe Platz nimmt, Worte an Rednerpulten spricht und dann den obligatorischen Geldumschlag an Vorsitzende überreicht.

Ich möchte in Hadamar bewusst kein „Gruß-August“ sein und bin auch nicht der „Frühstücksdirektor“ in der Verwaltung oder im Magistrat.

In meinen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern vor Ort wurde deutlich, dass sich die Anliegen je nach Wohnlage in unserer Stadt teilweise stark unterscheiden. Die Eigenständigkeit gilt es zu bewahren und dabei das Gemeinsame zu betonen. Wir müssen hier in Hadamar aus unserem teilweisen Klein-Klein-Denken heraus und nicht das uns Trennende, sondern das uns verbindende suchen und betonen. So kann es uns gelingen zu einem noch stärkeren WIR-Gefühl in Hadamar zu kommen. Ein attraktiver Wochenmarkt zum Beispiel, kann der Anstoß sein, sich öfters und gerne in unserer Kernstadt beim Bummeln, Einkaufen oder nur auf einen Kaffee zu begegnen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass der Ort des Stadtfestes wechselt und Kernstadt, Innenstadt und natürlich alle Stadtteile abwechselnd Gastgeber werden können. Klingt erst einmal merkwürdig, weil sich immer alles, um die Innenstadt zu drehen scheint, ist aber für ein besseres Miteinander eine interessante Idee, die einiges an Potential hat und auch in Hadamar für so manchen Gesprächsstoff sorgen wird.

Bürgerstimmen

Nachrichten, die ich erhalte und die mir zeigen, dass Hadamar Veränderung braucht.
Dieser Bereich wird von Zeit zu Zeit aktualisiert.
  • Bürgerstimme aus Niederzeuzheim
  • Bürgerstimme aus Hadamar
  • Bürgerstimme aus Niederzeuzheim
  • Bürgerstimme aus Hadamar

    Hadamar kann mehr

    Unsere Stadt muss für Jung und Alt attraktiv sein. Eine funktionierende Gemeinschaft, gegenseitiger Respekt und Wertschätzung sowie ein lebendiges Vereinsleben und vielfaches ehrenamtliches Engagement liegen mir besonders am herzen.

    Stadt Hadamar und Stadtteile

    15 Gründe
    warum ich kandidiere:

    1 Weil mir die Mitgestaltung ...
    unserer Stadt Hadamar am Herzen liegt.
    2 Weil ich mir das zutraue ...
    und ich von den Aufgaben eines Bürgermeisters begeistert bin.
    3 Weil ich offen und kritikfähig bin ...
    Ich habe gelernt habe im Team zu arbeiten, Projekte gemeinsam zum Erfolg zu führen und auch mit Enttäuschungen umzugehen, wenn es einmal nicht so laufen sollte, wie es eigentlich vorgesehen war. Dann überlege ich neu und starte durch. Das habe ich auch nach meinem Studium so erfahren. Ich wollte nach meinem Diplom in Katholischer Theologie Katholischer Priester werden und merkte aber im Laufe meiner Vorbereitungszeit, dass dies nicht mein Weg ist. Seit vielen Jahren bin ich Lehrer, unterrichte vier Unterrichtsfächer in der Schule und bereue meine Entscheidung, nicht Priester werden zu wollen, absolut nicht, weil ich auf einem neuen Weg mich noch besser und zufriedener entwickeln konnte, was ich auch für das Amt des Bürgermeisters unserer Stadt für einen Vorteil sehe. Vielfältige Erfahrungen aus meinem Leben, meiner Berufsausbildung zum Krankenpfleger, meiner jahrelangen Tätigkeit als Krankenpfleger, nach meinem Abitur am Abendgymnasium, im und nach meinem Studium der Theologie und jetzt seit über 15 Jahren im Schuldienst, haben mich geprägt, reifer gemacht, ich konnte mich entwickeln und das möchte ich gerne in Hadamar einbringen.
    4 Weil ich mit den Aufgaben ...
    eines Bürgermeisters vertraut bin. Ich habe mich seit einigen Jahren intensiv mit den Aufgaben des Bürgermeisters vertraut gemacht und auch dazu regelmäßig an Seminaren teilgenommen.
    5 Weil ich gemeinsam nach Lösungen suche ...
    Für mich steht die gemeinsame Suche nach Lösungen und Alternativen im Mittelpunkt. Durch eine verbesserte Kommunikation und Transparenz in der Stadtverwaltung, Rathaus, Bauhof und bei unseren Stadtwerken können unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger und die gesamte Öffentlichkeit diese Vielzahl an Entscheidung eher nachvollziehen und sind besser informiert. Das ist bürgerfreundlich, ein wertschätzendes Miteinander in Augenhöhe und schafft Vertrauen.
    6 Weil ich mich für ein stärkeres WIR-Gefühl ...
    in Hadamar einsetze und dabei die Kernstadt, die Innenstadt und alle Stadtteile gleichberechtigt in den Blick nehme.
    7 Weil ich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ...
    motivieren kann und ihre Arbeit wertschätze.
    8 Weil neue Ideen,
    ein frischer Wind von außen neue Lösungsansätze bringen. Als parteiloser und parteiunabhängiger Kandidat gehe ich unvoreingenommen und politisch unabhängig an das Amt heran.
    9 Weil neue Ideen und Projekte ...
    und eine klare Linie für mich im Vordergrund stehen.
    10 Weil Hadamar mehr kann ...
    und ich es anpacken möchte.
    11 Weil es an der Zeit ist ...
    unsere Stadt aktiv zu gestalten.
    12 Weil das Haupt- und Ehrenamt ...
    in Hadamar noch effektiver zusammenarbeiten können und ich das gemeinsam mit allen Verantwortlichen in unserer Stadt vorantreiben möchte.
    13 Weil Hadamar gute Voraussetzungen ...
    zum Leben und Arbeiten bietet und der Tourismus eine wichtige Visitenkarte für unsere Stadt ist. Den Bereich möchte ich stärken und durch neue Ideen noch attraktiver gestalten.
    14 Weil ich politisch denken kann,
    Gespür für Erfordernisse habe und weiß, dass der Magistrat und die Verwaltung miteinander arbeiten müssen.
    15 Weil ich als Bürger von Hadamar ...
    in und für unsere Stadt antrete und mich hier Daheim fühle.
    Sie Fragen,
    Ich antworte

    Ich setze mich für eine Politik zum Mitmachen, ein ehrliches und offenes Miteinander ein.
    Deshalb stehe ich Ihnen jederzeit Rede und Antwort.

    Zögern Sie nicht mich bei Fragen, Anregungen, Lob oder Kritik zu kontaktieren.

    Ihr Frank Speth
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    14. März 2021
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